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Schulsozialarbeit im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes

Die Schulsozialarbeit richtet sich insbesondere an bildungs- und teilhabeberechtigte Kinder und Jugendliche in den Schulen und ihre Eltern. Aufgabe ist die Vermittlung von Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket, z. B. durch Anregung und Begleitung der Eltern bei der Antragstellung, entsprechende Beratung, Gewinnung von mitwirkenden Vereinen, Vermittlung von Nachhilfe und Vernetzung der verschiedenen vorhandenen Angebote der Jugend- und Schulsozialarbeit. Das wird umrahmt und ergänzt mit Maßnahmen zur Förderung und Erhöhung der Entwicklungschancen für insbesondere benachteiligte Kinder und Jugendliche, z. B. Projekte zur Teamfindung und Deeskalation, erlebnispädagogische Einheiten, bewegte Pausen mit Jonglage, Slackline & Co, Begleitung von Ausflügen etc., ferner Konfliktschlichtung und Hilfe bei der Lösungsfindung mit dem Lehrpersonal in entsprechenden Schulklassen, Ansprechpartner sein/ Beratung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer.

Der Steckbrief

Einsatz

Das Angebot wird an folgenden Schwerter Schulen durchgeführt:
– Albert-Schweitzer Schule
– Heideschule
– Evangelische Grundschule Ergste
– Lenningskampschule
– Gemeinschaftsgrundschule Villigst
– Reichshofschule Westhofen
– Friedrich-Kayser-Schule
– Gesamtschule
– Ruhrtalgymnasium

Zeitlicher Aufwand

Beschäftigt sind 3 Fachkräfte mit insgesamt 62 Wochenstunden, die sich nach Bedarf und Anlässen auf die zehn Schwerter Schulen verteilen.

Ort

Die Arbeit findet überwiegend in den Schulen statt, aber auch im Umfeld, z. B. mit oder in Vereinen. Einzelkontakte oder Treffen können je Bedarf und Wunsch im Schwerter Netz, in der jeweiligen Schule oder bei der Familie stattfinden.

Die Schulsozialarbeit in der Praxis

Familie S.: „Ich erfuhr, dass es in unserer Grundschule Schulsozialarbeiter gibt. Die kamen sogar zu mir nach Hause und hatten immer ganz schnell Zeit für mich. Sie haben mir geholfen, Nachhilfe für meine Tochter zu bekommen und auch noch ganz viele andere Anträge mit mir gestellt. Außerdem konnte ich noch ganz viel über die Schwierigkeiten mit meinem Sohn sprechen und neue Ideen bekommen, wie ich mit ihm umgehen kann. Die hörten zu und ich konnte meine Gedanken sammeln, damit ich nicht immer alles platt mache.“